Aktuell

Empfang4.jpg

Impfung gegen Covid-19

Wir haben ab April 2021 knapp 1000 Impfungen gegen Covid-19 vorgenommen. Während im Frühjahr 2021 die Nachfrage nach Impfungen hoch war, hat inzwischen die Impfakzeptanz gefährlich nachgelassen, obwohl erst 65 Prozent der Bevölkerung geimpft wurde. Die Impfung ist für uns alle unerlässlich und für Viele lebensrettend. Alle Ungeimpften sollten sich schnellstmöglich impfen lassen. Jugendliche ab 12 Jahren benötigen die Einwilligung eines Elternteils. 

Nachdem Wissenschaftler schon lange zur Impfung von Schwangeren und Stillenden geraten haben, hat nun auch die STIKO eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Wir wissen, dass eine Covid-19-Erkrankung in der Schwangerschaft eine ernsthafte Gefahr für Mutter und Kind darstellen kann. Wie auch bei anderen Impfungen kann angenommen werden, dass das Neugeborene von der Impfung der Mutter profitiert, weil es einen sogenannten Nest-Schutz für die ersten Lebensmonate erhält. Die Erfahrungsdaten aus Deutschland und dem Ausland belegen, dass die Impfung für Schwangere sicher und wirksam ist. Es sind keine kindlichen Schäden durch die Covid-Impfung zu erwarten. Erhebliche kindliche Schäden müssen aber befürchtet werden, wenn die Schwangere an Covid erkrankt. 

Wir beraten Sie gern. 

Für die Vereinbarung eines Impftermins melden Sie sich bitte telefonisch. Wir verwenden ausschließlich den Impfstoff von Biontech. Für die Impfung ist es unerlässlich, dass Sie Ihren Impfausweis und Ihre Krankenversicherungskarte mitbringen!

Weitere Informationen zu Covid-19

Wir sind bemüht, trotz der Corona-Pandemie, die medizinische Versorgung unserer Patientinnen sicherzustellen. Neben den bekannten Hygiene- und Abstandsmaßnahmen gehört, dass sich möglichst wenig Menschen gleichzeitig in den Praxisräumen aufhalten. Das bedingt, dass Begleitungen der Zutritt nicht gestattet ist. Ausnahmen sind Dolmetscher oder Familienangehörige gebrechlicher oder behinderter Patientinnen. 

Schwangere haben das gleiche Infektionsrisiko wie alle übrigen Menschen. Auch sie profitieren von den Hygiene- und Abstandsregeln, also auch von dem Verbot, Begleiter mitzubringen. 

Berufstätige Schwangere haben wegen Corona keinen gesetzlichen Anspruch auf ein Beschäftigungsverbot.